17 bis 19 Uhr  
Mittelpunkt DPBV, Merianplatz 4
Anders bunt, oder: Du und ich – die Eine ist anders als der Andere
Schreibwerkstatt und interkulturelles Café für alle, die Lust am Fabulieren, Schreiben, Gestalten von Gedichten und Erzählungen haben. Werkstattsprache kann Deutsch und Englisch sein.
Veranstalter: Schreibwerkstatt Gorbitz, DPBV e. V.

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https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/interkulturelle-tage/Programm-26.-Interkulturelle-Tage.php


Sa., 24. September 2016, Dresden, 16 Uhr, Cornelia Eichner liest „Vom kleinen Lied“ – Lyrik und Prosa. Internationales Begegnungszentrum, Heinrich-Zille-Straße 6. Eine Veranstaltung der Interkulturellen Tage Dresden.

http://www.literatur-statt-brandsaetze.de/


So., 18. September 2016, Dresden, 12 Uhr, Naweed Aleakozai und Cornelia Eichner lesen unter dem Titel „Lass uns blaue Blumen säen“ persische Lyrik und Prosa – in Persisch, Englisch und Deutsch. Internationales Begegnungszentrum, Heinrich-Zille-Straße 6. Eine Veranstaltung der Interkulturellen Tage Dresden in Kooperation mit der Schreibwerkstatt Gorbitz.

http://www.literatur-statt-brandsaetze.de/


29.3. 16, 17 Uhr, Mittelpunkt Gorbitz, Schreibwerkstatt Gorbitz zum Thema „Schwarz oder weiß? Black or white?“ – unser Beitrag innerhalb der Internationalen Wochen gegen Rassismus

http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/

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16.2.16, 17 Uhr, Mittelpunkt Gorbitz: Schreibwerkstatt Gorbitz mit Thema „Wärme im Winter“

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10. 2.16, UFA-Palast, Traumkino. Die Schreibwerkstatt liest unter der Regie von Verleger Heinz Freiberg Texte anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens.

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27. Januar 2016, an der Kreuzkirche, Lesung der Namen von Menschen, die von Nationalsozialisten ermordet worden. Vier Stunden lang werden durchgehend Namen gelesen.

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26. Januar 2016, 3. Session im Poesiepark, Veröffentlichung der Projektbroschüre

 

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Die Schreibwerkstatt beim Westhangfest – auf der Familienmeile am Sonntag, 14.6.15, ab 11 Uhr

Am Wochenende findet in Gorbitz das legendäre Westhangfest statt.
Die Schreibwerkstatt Gorbitz ist natürlich mit dabei – sofern das Wetter mitspielt, wird live und open air eine besondere Schreibwerkstatt veranstaltet – am Sonntag, 14.6.15 in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr.
(Wenn das Wetter nicht mitspielt, wird nach innen verlegt.)
Zu dieser können alle Interessierten Anekdoten ihres Lebens oder aber andere Themen, die sie für lohnenswert halten, mitbringen – wir machen eine Geschichte daraus.
In Begegnungen mit Leuten während Lesungen und anderen Veranstaltungen haben wir immer wieder gehört: „Ich hätte auch etwas zu erzählen, kann ich Ihnen sagen“, oder: „Aus meinem Leben könnte man auch einen Roman machen!“, oder: „Ich habe was zu erzählen, das passt auf keine Kuhhaut!“. Diese Anregungen sollen nun mit diesem Angebot der Schreibwerkstatt Gorbitz aufgegriffen werden: Jeder/jede hat die Möglichkeit zu erzählen, Autoren und Autorinnen der Schreibwerkstatt notieren das Erzählte und gestalten später Geschichten daraus, welche sich die Erzählenden zum vereinbarten Zeitpunkt abholen können. Bei Interesse geben wir auch vor Ort Hilfe, die eigene Biografie zu schreiben, biografisches Schreiben anzuregen. Wir sind der Überzeugung: Viele Menschen haben etwas zu erzählen, es braucht eine geeignete Form, um gehört & gelesen & bewahrt zu werden.
Die Idee zu diesem Projekt war im vergangenen Jahr zum Westhangfest entstanden und gut angenommen worden.
 Mit dabei sind Maschu, Christian Krüger, Frau Leo, Cornelia Eichner und Cosmo von der Beerenburg und andere.
Die Schreibwerkstatt gibt es jetzt zirka fünf Jahre. Ihre kontinuierliche Arbeit und Fortentwicklung wurde möglich durch das Quartiersmanagement Gorbitz.

Schreibwerkstatt Gorbitz liest beim Literaturfest Meißen

Am 12.6. ab 18 Uhr lesen Gorbitzer Autoren und Autorinnen zum Literaturfest in Meißen im Schwerter Schankhaus aus ihrer in der Edition Freiberg erschienenen Anthologie „Geschichten von Frau Keuner und anderen prächtigen Gestalten“. Mit dabei sind Maschu, Christian Krüger, Frau Leo, Cornelia Eichner und Cosmo von der Beerenburg.
In den Texten kommen die unterschiedlichsten Leute zu Wort, erfährt man die erstaunlichsten Geschichten. Da wird mit Hilfe eines Backwunders die Relativität der Zeit verstehbar; da eröffnet sich in den wenigen Zeilen eines Gedichtes die ganze (naja, fast) Welt einer fast 100jährigen Mutter; Frau Keuner zeigt die Allüren einer Spannerin; von der Kraft, Energie und dem Engagement eines Handwerkers im karierten Hemd berichtet ein Text; wir lesen vom Brauchen und Verbrauchen, von buchstäblichen Kalenderfrauen, wir sehen den Vater beim Schlagen seines Sohnes, den Mann beim Ignorieren der Wirklichkeit. Fast trunken werden wir beim humorvollen Besuch einer Verbrauchermesse und treffen Gretchen Keuner an der Brötchentheke. Im Frühling begegnet ein Sohn seinem Vater erstmals und zugleich erneut und hinterfragt damit den Sinn von Kriegen. Mit Antje tanzen wir durch ein reich gefülltes Leben, dann spaziert Frau Keuner durch den Zschonergrund, teilen wir uns mit mehreren Charakteren den Fahrschein in der Bahn. Schließlich wird Frau Keuner gesprächig, über Teppiche, Herrn Keuner, Bücher und einiges mehr berichtet sie und hat dann auch noch einiges zu meckern. So ergibt sich ein breiter Fächer bunten Lebens, feinfühlig, humorvoll, facettenreich gezeichnet, anregend, doch ohne zu beschweren. Ein komplexes, sympathisches Gesprächsangebot.
Die Anthologie wurde möglich mit Unterstützung durch den Quartiersbeirat Dresden.

Schreibwerkstatt im September: „Straßengeflüster“

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Am 09. September 2014 findet wieder um 17 Uhr die Schreibwerkstatt im Gorbitzer Quartiersmanagement, Leutewitzer Ring, statt. Das aktuelle Thema lautet „Straßengeflüster „

Das Thema „Straßenmusik“ wird derzeit in Dresden intensiv diskutiert. Auf Straßen spielt sich interkommunikatives Leben ab, dort wird gefeiert und getrauert, geschrien und geflüstert.
Um mehrere Straßenführungen in Dresden wird heiß gestritten. Andere Straßenzüge sind ziemlich in Verruf geraten.

In der Werkstatt wird an eigenen Texten, Lyrik oder Prosa, gearbeitet, die sich auf das oben genannte Thema beziehen können, aber nicht müssen.

Moderiert wird die Veranstaltung wieder von der Erziehungswissenschaftlerin und Schriftstellerin Cornelia Eichner sowie durch den Dresdner Autor Cosmo von der Beerenburg.

Neulinge sind ausdrücklich erwünscht.


Am 21. und 22.6.14 findet wieder das Westhangfest in Gorbitz statt.

Auch die Schreibwerkstatt ist mit dabei – mit folgendem Beitrag:

„So klein ist die Welt“
– Sie erzählen uns, was sie erlebt haben, wir machen eine Erzählung daraus!

Motto des diesjährigen Westhangfestes ist „Gorbitz international“. Auch die Schreibwerkstatt des Stadtteils im Dresdner Westen beteiligt sich am Sonntag, 22. Juni 2014, 11 – 17 Uhr vor dem Club Passage daran. Dafür ruft sie alle Gorbitzer und Gorbitzerinnen auf, Ideen für Geschichten, Anekdoten ihres Lebens, lustige und spannende Begebenheiten, Fotografien und Zeichnungen oder aber biografische Notizen in die Open-Air-Werkstatt der Gorbitzer Schreibgruppe zu bringen (auf Wunsch auch gern anonymisiert) – auf Papier oder mündlich, ausformuliert oder in Stichpunkten “frei Schnauze”. Dort werden diese Anregungen aufgenommen, schriftlich erfasst und zu literarischen Texten verarbeitet, die von den Ideen-Bringer_innen vier – fünf Wochen später ausgearbeitet abgeholt werden können. Das kann wahlweise via eMail, über die website oder durch direktes Abholen im Quartiersmanagement geschehen.


Am 10. Juni 2014 findet wieder um 17 Uhr die Schreibwerkstatt im Gorbitzer Quartiersmanagement, Leutewitzer Ring, statt. Das aktuelle Thema lautet „(K)ein Sommernachtstraum“.

Sommernächte haben ihren ganz eigenen Zauber. Die Nächte sind lau, Grillen zirpen, Frösche quaken, Vögel zwitschen. Es bleibt lange hell, das Leben spielt sich vermehrt im Freien ab. Menschliches Sein wirkt leicht, manch eineR ist berauscht von Blütenduft und hormonellen Veränderungen.
Was kann geschehen in solch verwirrenden Nächten? Und was da geschieht, ist es noch real, wenn es wieder kälter wird? Oder scheint es uns als Trugbild, als Traum?

Shakespeaeres „Ein Sommernachtstraum“ ist eine märchenhafte Liebesgeschichte mit komischen Verwicklungen, in der es um die Herrschaft der Männer, die Rolle der Frauen und den Konflikt zwischen Liebe und Würde geht. Nicht selten verwirren die aufkommenden Liebesgefühle und sind keiner Vernunft mehr zugängig. Verletzungen entstehen, aber immer auch Hoffnungen.

Der Juni, Monat der Sommersonnenwende bzw. der Johanni-Feier, ist von intensiven Gefühlen geprägt und daraus resultierenden Geschehnissen.

In medias res – was geschieht, wenn wir als Beobachtende in eine derart gestaltete Szenerie „hineinspringen“? Wie sehen wir diese(n) Moment(e), wie beeinflussen wir sie?

Und wie bricht sich das (scheinbare?) romantische Glück, wenn die Dramen des Alltags einbrechen?

Die Zugangswege zu diesem Sujet sind vielfältig.

In der Werkstatt wird an eigenen Texten, Lyrik oder Prosa, gearbeitet, die sich auf das oben genannte Thema beziehen können, aber nicht müssen.

Moderiert wird die Veranstaltung wieder von der Erziehungswissenschaftlerin und Schriftstellerin Cornelia Eichner sowie durch den Dresdner Autor Cosmo von der Beerenburg.

Neulinge sind ausdrücklich erwünscht.


Am 06. Mai 2014 findet wieder um 17 Uhr die Schreibwerkstatt im Gorbitzer Quartiersmanagement, Leutewitzer Ring, statt. Das aktuelle Thema lautet „Kultur(Haus)Nachrichten“.

Kulturhaus, ein Haus voller Kultur – was bedeutet uns das, was war es uns in vergangenen Zeiten? Wenn es ein Abenteuer ist, „Nachts im Museum“ zu sein, wie ist es dann nachts im Kulturhaus? Sind Kultur.Nachrichten immer gute Nachrichten oder gibt es da auch berühmt-berüchtigte „badnews“? Und wie hängen beide, Kulturhaus und Nachrichten, miteinander zusammen?

In der Schreibwerkstatt soll es um Geschichten gehen, die rings um ein Kulturhaus erlebt werden können sowie um den Zusammenhang von Kultur und Medien. Können sich die beiden Gebiete gegenseitig bereichern? Außerdem wird sich im Erstellen von journalistischen Texten, konkret von Nachrichten & Pressemitteilungen, geübt.

Welche Nachrichten aus dem Kulturhaus sind es wert, veröffentlicht zu werden, welche interessieren Zeitungslesende? Gilt hier auch: Bad news are the best news?

Wikipedia schreibt zum Thema Kulturhaus:
„Mit Kulturhaus kann auch eine in sozialistischen Staaten vorhanden gewesene Einrichtung für kulturelle Zwecke gemeint sein, in der Ausstellungen, Treffen, Vorträge, Konzerte, Diskos, Musikunterricht, Empfänge stattfinden und in der sich kulturelle oder sportliche „Zirkel“ und Gruppen (Zeichenzirkel, Schreibzirkel usw.) treffen können.

In fast jeder Stadt und in vielen Dörfern errichteten und finanzierten der Staat oder örtliche Großbetriebe ein Kulturhaus oder stellten die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung. Sie waren neben den Theatern, Kinos, Kirchen, Pionierhäusern und Sportanlagen ein wichtiger Teil der Alltagskultur in allen sozialistischen Staaten und vor allem in kleineren Städten und Dörfern zumeist das Zentrum des Stadt- und Dorflebens. “
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturhaus

Wie ist das heute mit den Kulturhäusern? Sind sie lebendig, bereichern sie unser Leben/unsere Gesellschaft?

Die Zugangswege zu diesem Sujet sind vielfältig.

In der Werkstatt wird an eigenen Texten, Lyrik oder Prosa, gearbeitet, die sich auf das oben genannte Thema beziehen können, aber nicht müssen.

Moderiert wird die Veranstaltung wieder von der Erziehungswissenschaftlerin und Schriftstellerin Cornelia Eichner sowie durch den Dresdner Autor Cosmo von der Beerenburg.

Neulinge sind ausdrücklich erwünscht.


Schreibwerkstatt Gorbitz – „Orient klingt wie Paradies, nur fremdsprachlich“

Am 08. April 2014 findet wieder um 17 Uhr die Schreibwerkstatt im Gorbitzer Quartiersmanagement, Leutewitzer Ring, statt. Das aktuelle Thema lautet „Paradies klingt wie Orient, nur fremdsprachlichl“.

Die meisten Menschen haben schon den Geruch von Zimt in der Nase, wenn sie nur an die Worte „Orient“ oder „orientalisch“ denken. Auch Morgenland oder Anatolien nennt man diese ehemalige römische Weltgegend. Viele assoziieren spontan politische Krisenherde damit, andere verorten das Paradies selbst im Orient. Viele denken an die Geschichten aus tausend und einer Nacht, den Zauber der Sherezade oder an verführerische Bauchtänzerinnen.
Ist der Sündenfall auch im Orient denkbar?

Die Zugangswege zu diesem Sujet sind vielfältig.

In der Werkstatt wird an eigenen Texten, Lyrik oder Prosa, gearbeitet, die sich auf das oben genannte Thema beziehen können, aber nicht müssen.

Moderiert wird die Veranstaltung wieder von der Erziehungswissenschaftlerin und Schriftstellerin Cornelia Eichner sowie durch den Dresdner Autor Cosmo von der Beerenburg.

Neulinge sind ausdrücklich erwünscht.

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Stammtisch der Kulturschaffenden Linken

Kulturschaffende Linke – Zusammenschluss eher linksorientierter Kultur-AkteurInnen:

Wir schon bei unserem vergangenen Treffen in der SocialBar der Evoluzzer und im coloradio-club klinken wir uns auch dieses Mal an eine bestehende spannende Veranstaltung an.

Nun an eine Session in der Blauen Fabrik!

Wann? am 16.04.14, ab 21 Uhr.

„In Session with…“

ist die neue Jazz-Jam-Session von Studenten der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ als Ergänzung zu den freien Sessions im Jazzclub „Tonne“. Jeden 1. & 3. Mittwoch im Monat ab 21.00 Uhr gibt es ein Konzert mit anschließender Möglichkeit zum gemeinsamen Jammen. Organisiert von Steffen Roth & Dora Osterloh in Zusammenarbeit mit der blauenFABRIK.

http://www.blauefabrik.de/projekte/in-session-with

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Sonntag, 1. Juni 14 – 17 Uhr

– Wir feiern den Internationalen Kindertag im Haus der Begegnung!

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Haus der Begegnung, Großenhainer Str. 93

Programm:
Spiel und Spaß und ganz viel aus der großen weiten Welt!
K … und bringt eure Eltern mit!organisiert von den Kulturschaffenden Linken
verantwortlich: Cornelia Eichner und Magnus Hecht