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Schon seit sehr langer Zeit gilt meine große Liebe dem geschriebenem Wort mit variierendem Antlitz. Das bedeutet: Seit meinem siebtem Lebensjahr lese ich sehr viel, seit ungefähr meinem neunten Lebensjahr schreibe ich Texte. Erste Veröffentlichungen erfolgten 1992 als journalistische Beiträge in einer Tageszeitung. Mein erstes Gedicht wurde 1993 veröffentlicht. Seitdem hat sich vieles entwickelt.

 

 

Einzelveröffentlichungen, in chronologischer Reihenfolge:

Studi-Kompass Pädagogik Psychologie“, Sachbuch, März 2012, Stark-Verlag

 „Wenn Mama früh zur Arbeit geht“, Sachbuch/Eltern-Ratgeber, 2002 Droemer-Knaur-VerlagBerufstätige Mütter sind ganz schön im Stress. Cornelia Eichner zeigt mit wirklich handfesten Tipps, wie dieses »Doppelleben« erfolgreich gemeistert werden kann, ohne dass das Kind darunter leidet. Mit vielen Adressen, Checklisten und großem Serviceteil.

Das „Survival-Handbuch“ für Mütter im Job

Frauen wollen beides – sich im Beruf verwirklichen und dabei nicht auf ihre Kinder verzichten. Cornelia Eichner zeigt mit wirklich handfesten Tipps, wie dieses „Doppelleben“  erfolgreich gemeistert werden kann, ohne dass das Kind darunter leidet. Aktuelle Infos zur Kinderbetreuung und zu diversen Arbeitszeitmodellen, Praktische Hilfen für jeden Geldbeutel, Viele hilfreiche Tipps für das Familien-Krisenmanagement.

 

 

„Mein Elefant Lupos und ich“, Kindergeschichte, 2002 Geest-VerlagBätsch-Heft 1
Die spannende Geschichte eines Jungen, der sich langweilt. Da plötzlich passiert etwas, wo er niemals mit gerechnet hat. Seid ihr schon einmal auf einem Elefanten durch den Stadtpark geritten? Und damit noch nicht genug. Am Ende gibt es eine Auszeichnung durch den Bürgermeister. Mit Zeichnungen der Autorin.

„Nachthaut“, Lyrik und Prosa, 2002, Geest-Verlag

 

„Angsthasen“, Eine Anthologie zum Thema Angst, 2001, Geest-Verlag, (Hrsg.)

„Tränen“, Anthologie zum Thema Tränen, 2000 Geest-Verlag, (Hrsg.)

 

„Der Sammler“, Kinderbuch, 2000 Geest-Verlag

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„und flechte mir Tränen ins Haar“, Lyrik, 2000 Geest-Verlag

Lyrische Gedankenbilder.
Mit Grafiken von Kerstin Adler.
Verletzungen aus dem Alltag, Leibes- und Liebesverletzungen werden von der Autorin aufgenommen und in sensiblen Bildern, die sich einprägen, klar und einfach gestaltet. Oft ist Bitternis zu spüren. Die Wunden sind frisch. Ein Schmerz, der sich unmittelbar ausdrückt. Aber auch schöne Bilder tun sich auf. Die kurzen Gedichte sind fast Epigramme. Cornelia Eichner steht mit ihren Gedichten am Beginn eines Weges, den sie mit Mut zur Sprache und mit der Kraft, Alltagsbilder zu gestalten, auf sich nimmt. Der Auswahlband macht neugierig auf Entdeckungen: Beständig ist das leicht Verletzliche, sagt ein Vers von Oskar Loerke. Solange wir verletzlich bleiben, können wir bestehen. Die Autorin wagt Grenzgänge, die ans Innere rühren.

Darüberhinaus schrieb ich für mehrere Zeitungen und Zeitschriften geschrieben (und schriebe ich noch) und beteiligte mich an verschiedenen Anthologie-Projekten.

Preise und ähnliches

1993 Preisträgerin bei einem regionalen Literaturwettbewerb
2000 Arbeitsstipendium der Margarethenstiftung
2000 Anerkennungslesung im Rahmen des Wettbewerbs New Voices der neuen gesellschaft für literatur
2001 Preisträgerin bei einem literarischen Wettbewerb der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema ,,Würde“

Die IG Versuche erhielt 1998 unter meiner Leitung den Jugendoskar der Jugendstiftung.

2002 wurde die von mir erstellte Internetseite http://www.musikforum-sachsen.de durch ,,SalzOnline – Sachsens Dörfer – alles online oder was“ vom Sächsischen Städte- und Gemeindetag e.V. und dem Projekt SalZ (www.salz-online.de) – ausgezeichnet.

Einige unveröffentlichte Texte von mir sind auch hier zu finden:

http://www.jungeautoren.de/Literarische_Arbeiten/Gedichte_und_Lyrik/Cornelia_Eichner/gefressen__nicht_verdaut/gefressen__nicht_verdaut.html

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